Wie jedes Medikament kann auch Adalimumab Nebenwirkungen verursachen. Häufig sind:
• Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle,
• Erkältungen oder andere leichte Infekte.
Da Adalimumab das Immunsystem beeinflusst, können Infektionen leichter auftreten. Deshalb sollte bei Fieber oder Krankheitszeichen immer ärztlicher Rat eingeholt werden.
Schwere Nebenwirkungen sind selten, müssen aber ernst genommen werden.
Das sollten Sie immer kontrollieren lassn:
Vor Beginn der Therapie werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, unter anderem ein Test auf Tuberkulose.
Während der Behandlung erfolgen regelmäßige Kontrollen wie:
• Blutuntersuchungen,
• Kontrolle von Leber- und Nierenwerten,
• Überprüfung der Entzündungswerte.
Was sollte man im Alltag noch beachten?
• Adalimumab muss gekühlt gelagert werden.
• Bei Reisen sollte auf die richtige Kühlung geachtet werden.
• Impfungen sollten mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten abgestimmt werden.
• Lebendimpfstoffe dürfen während der Therapie meist nicht gegeben werden.
• Bei Infekten oder geplanten Operationen sollte Rücksprache mit dem Behandlungsteam erfolgen.